AAA BODY™

Achtsamkeit, Aesthetik, Agilität: Drei Säulen für einen schönen Körper

AESTHETIK

Unser Körper ist ein Meisterwerk - und das ein ganzes Leben lang. Natürlich bekommen wir mit unseren Genen gewisse Charakteristika mit, etwa die Grösse, den Knochenbau, die Leichtigkeit, Muskeln aufzubauen oder Energie zu verbrennen. Aber heute wissen wir, dass diese Veranlagungen nur zu einem kleinen Teil unser physisches Auftreten bestimmen, dass ein weit wichtigerer Teil durch die Epigenetik bestimmt wird. Epigenetik, das ist im Grund unser Lebensstil, der dafür verantwortlich ist, welche unserer Gene aktiv und welche abgeschaltet sind. 

Beim Triple-A Programm ist unser Auftrag in der Regel, Laster (und Lasten!) loszuwerden: Fett abzubauenCellulite zu reduzieren und die Körpersilhouette zu straffen. Kurz gesagt, alles das zu aktivieren, was uns stark, schön und straff macht.

AGILITÄT

Agilität heisst für uns, zu jedem Zeitpunkt alle Möglichkeiten zu nutzen, die einem zur Verfügung stehen und die Offenheit, sie einzusetzen. Agilität ist zunächst etwas ganz Pragmatisches: Nur wer beweglich ist, kann seinen Körper wirklich entfalten, nutzt die Kraft gesunder Ernährung und ausreichender Erholung, um die eigene Erscheinung zu optimieren. Agil zu sein ist das Gegenteil von behäbig, lethargisch, inaktiv, aber auch das Gegenteil von starr und unbeweglich. Für Agilität braucht es Gesundheit und die Disziplin, diese Gesundheit zu erhalten. Agilität in der Körperoptimierung heisst, viele verschiedene Dinge zu tun: Tanzen, Rennen, Schwimmen, Krafttraining oder Yoga, alles trägt zu einem guten Körpergefühl bei, alles fordert uns auf einen andere Weise und Agilität gibt uns die Möglichkei, diese ganz unterschiedlichen Anforderungen zu erfüllen.

Agilität, Beweglichkeit, ist aber auch ein Mediator: Sie verbindet die nach innen gerichtetete Achtsamkeit mit der nach aussen orientierten Ästhetik, verknüpft den behutsamen, respektvollen Umgang mit dem eigenen Körper mit seiner selbstbewussten Präsentation. Agilität macht unser Innenleben bunt und Aussenleben leuchtend. Wer agil ist, kann in jeder Situation das Beste aus seinen Möglichkeiten machen, seine Vorzüge ausspielen und kleine Schwächen charmant ausgleichen.

Agil, beweglich sein, heisst aber auch, offen sein für Neues, offen für Veränderungen, für neue Therapiemöglichkeiten oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Es bedeutet die Bereitschaft, seinen Lebensstil zu ändern, um gesund und fit zu bleiben oder hormonell im Gleichgewicht zu bleiben, wenn der Körper sich verändert. Agilität ist die lebenslange Neugier auf ein schönes Lebens- und Körpergefühl, auf das beste, schönste Ich.

ACHTSAMKEIT (AWARENESS)

 Was als Basislehre des Zen-Buddhismus begann, schliesst ganz offenbar eine tiefe Lücke in unserer Gesellschaft. Statt unentwegt nach Aussen zu schielen, neuen Trends, neuen Hypes zu folgen, Instagram-Idealen nachzueifern und Facebook-Likes zu sammeln, richtet Achtsamkeit unseren Blick auf einmal nach Innen, zu uns selbst. Achtsamkeit fordert uns auf, uns selbst, unsere Persönlichkeit, aber auch unseren eigenen Körper mit behutsamen Respekt zu behandeln. Achtsamkeit zeigt uns, wie schön es sein kann, sich im eigenen Körper wohl zu fühlen. Achtsamkeit gibt uns eine Aufgabe: Den Körper, den die Natur uns gegeben hat, gesund und stark zu halten. Ihn täglich zu fordern und damit zu fördern, ihn in seinen Möglichkeiten zu erweitern, ihn aufzubauen, statt seinem Abbau zuzusehen.

Das klingt unbequem, nicht wahr? Klingt nach „ohne Fleiss kein Preis“ oder „wer rastet, der rostet“ und ganz ohne Anstrengung ist auch Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Körper nicht. Ich weiss, was Sie jetzt denken: „Ab heute muss ich mich nur noch gesund ernähren“, „ab jetzt verzichte ich auf Zucker, Salz und Kaffee“ oder „von jetzt an gehe ich täglich ins Fitness-Studio“! Wie schrecklich: Müssen, verzichten, täglich quälen. Das kann doch nicht gut sein. Wie wäre es mit einem kleinen Perspektiven-Wechsel? Überlegen Sie sich jeden Tag, was Sie Gutes für sich tun können: Wirklich sieben Stunden schlafen, genug Wasser trinken (und dabei spüren, wie frisch sich das anfühlt), einen Yoga-Kurs besuchen und den eigenen Körper richtig spüren. Fangen Sie an, ein guter Freund für Ihren eigenen Körper zu sein, ihn zu respektieren und mit allen Möglichkeiten gesund und fit zu halten. Achtsamkeit ist Zeit, die man sich selbst schenkt.

 

 

 

 
 
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AESTHETIK, AGILITÄT, ACHTSAMKEIT

Drei Säulen für einen schönen Körper 

  

AESTHETIK

Unser Körper ist ein Meisterwerk - und das ein ganzes Leben lang. Natürlich bekommen wir mit unseren Genen gewisse Charakteristika mit, etwa die Grösse, den Knochenbau, die Leichtigkeit, Muskeln aufzubauen oder Energie zu verbrennen. Aber heute wissen wir, dass diese Veranlagungen nur zu einem kleinen Teil unser physisches Auftreten bestimmen, dass ein weit wichtigerer Teil durch die Epigenetik bestimmt wird. Epigenetik, das ist im Grund unser Lebensstil, der dafür verantwortlich ist, welche unserer Gene aktiv und welche abgeschaltet sind. 

Beim Triple-A Programm ist unser Auftrag in der Regel, Laster (und Lasten!) loszuwerden: Fett abzubauen, Cellulite zu reduzieren und die Körpersilhouette zu straffen. Kurz gesagt, alles das zu aktivieren, was uns stark, schön und straff macht.

AGILITÄT

Agilität heisst für uns, zu jedem Zeitpunkt alle Möglichkeiten zu nutzen, die einem zur Verfügung stehen und die Offenheit, sie einzusetzen. Agilität ist zunächst etwas ganz Pragmatisches: Nur wer beweglich ist, kann seinen Körper wirklich entfalten, nutzt die Kraft gesunder Ernährung und ausreichender Erholung, um die eigene Erscheinung zu optimieren. Agil zu sein ist das Gegenteil von behäbig, lethargisch, inaktiv, aber auch das Gegenteil von starr und unbeweglich. Für Agilität braucht es Gesundheit und die Disziplin, diese Gesundheit zu erhalten. Agilität in der Körperoptimierung heisst, viele verschiedene Dinge zu tun: Tanzen, Rennen, Schwimmen, Krafttraining oder Yoga, alles trägt zu einem guten Körpergefühl bei, alles fordert uns auf einen andere Weise und Agilität gibt uns die Möglichkei, diese ganz unterschiedlichen Anforderungen zu erfüllen.

Agilität, Beweglichkeit, ist aber auch ein Mediator: Sie verbindet die nach innen gerichtetete Achtsamkeit mit der nach aussen orientierten Ästhetik, verknüpft den behutsamen, respektvollen Umgang mit dem eigenen Körper mit seiner selbstbewussten Präsentation. Agilität macht unser Innenleben bunt und Aussenleben leuchtend. Wer agil ist, kann in jeder Situation das Beste aus seinen Möglichkeiten machen, seine Vorzüge ausspielen und kleine Schwächen charmant ausgleichen.

Agil, beweglich sein, heisst aber auch, offen sein für Neues, offen für Veränderungen, für neue Therapiemöglichkeiten oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Es bedeutet die Bereitschaft, seinen Lebensstil zu ändern, um gesund und fit zu bleiben oder hormonell im Gleichgewicht zu bleiben, wenn der Körper sich verändert. Agilität ist die lebenslange Neugier auf ein schönes Lebens- und Körpergefühl, auf das beste, schönste Ich.

ACHTSAMKEIT (AWARENESS)

 Was als Basislehre des Zen-Buddhismus begann, schliesst ganz offenbar eine tiefe Lücke in unserer Gesellschaft. Statt unentwegt nach Aussen zu schielen, neuen Trends, neuen Hypes zu folgen, Instagram-Idealen nachzueifern und Facebook-Likes zu sammeln, richtet Achtsamkeit unseren Blick auf einmal nach Innen, zu uns selbst. Achtsamkeit fordert uns auf, uns selbst, unsere Persönlichkeit, aber auch unseren eigenen Körper mit behutsamen Respekt zu behandeln. Achtsamkeit zeigt uns, wie schön es sein kann, sich im eigenen Körper wohl zu fühlen. Achtsamkeit gibt uns eine Aufgabe: Den Körper, den die Natur uns gegeben hat, gesund und stark zu halten. Ihn täglich zu fordern und damit zu fördern, ihn in seinen Möglichkeiten zu erweitern, ihn aufzubauen, statt seinem Abbau zuzusehen.

Das klingt unbequem, nicht wahr? Klingt nach „ohne Fleiss kein Preis“ oder „wer rastet, der rostet“ und ganz ohne Anstrengung ist auch Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Körper nicht. Ich weiss, was Sie jetzt denken: „Ab heute muss ich mich nur noch gesund ernähren“, „ab jetzt verzichte ich auf Zucker, Salz und Kaffee“ oder „von jetzt an gehe ich täglich ins Fitness-Studio“! Wie schrecklich: Müssen, verzichten, täglich quälen. Das kann doch nicht gut sein. Wie wäre es mit einem kleinen Perspektiven-Wechsel? Überlegen Sie sich jeden Tag, was Sie Gutes für sich tun können: Wirklich sieben Stunden schlafen, genug Wasser trinken (und dabei spüren, wie frisch sich das anfühlt), einen Yoga-Kurs besuchen und den eigenen Körper richtig spüren. Fangen Sie an, ein guter Freund für Ihren eigenen Körper zu sein, ihn zu respektieren und mit allen Möglichkeiten gesund und fit zu halten. Achtsamkeit ist Zeit, die man sich selbst schenkt.